Sony World Photography Awards 2018

Ausstellung vom 13. Juli bis 9. September 2018
Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich

Ort: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus, Stresemannstr. 28, 10963 Berlin

 

Die besten Fotos des größten Fotowettbewerbs der Welt in Berlin

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert zum vierten Mal den größten Fotowettbewerb der Welt: die Sony World Photography Awards 2018. Insgesamt wurden 320.000 Fotos von Fotografen aus über 200 Ländern eingereicht. Rund 130 Fotos werden nun erstmals in der deutschen Hauptstadt gezeigt.

Erstmals in der Geschichte der Sony World Photography Awards wird mit Candida Höfer – einer der bekanntesten zeitgenössischen Fotografinnen weltweit – eine deutsche Fotografin mit dem „Outstanding Contribution to Photography“ Preis ausgezeichnet.

Der internationale, renommierte Wettbewerb zeigt im elften Jahr das Beste, was die zeitgenössische Fotografie vom Studenten über Amateur bis hin zu Profifotografen zu bieten hat. Kaum ein Fotowettbewerb hält so unterschiedliche Fotografien bereit, die teilweise zum Nachdenken und teilweise zum Lachen anregen. In der Gewinnerserie „Ex-Voto“ zeigt die britische Fotografin Alys Tomlinson Pilger und ihre Reisen in großen schwarz-weiß Formaten. Mit seiner Fotoserie „The Burden“ zeigt Student Samuel Bolduc, was Plastikmüll mit unserer Umwelt macht. Der Fotograf Balazs Gardi gewährt mit seinen Bildern einen Einblick in eine der brutalsten Sportarten. „Buzkashi“ wird in Afghanistan gespielt. 40 Reiter kämpfen um ein kopfloses Kalb.

Von Naturaufnahmen über ausdrucksstarke Porträts bis hin zu abstrakten Fotos zeigen die Sony World Photography Awards einen Querschnitt zum Thema Fotografie aus über 200 Ländern dieser Welt.

Die Sony World Photography Awards wurden 2007 mit Unterstützung von Sony von der World Photography Organisation (WPO) ins Leben gerufen. Die WPO fördert die professionelle, Amateur- und studentische Fotografie und bietet der Fotoindustrie eine globale Plattform zur Kommunikation, Kollaboration und Präsentation aktueller Trends in den Bereichen Fotojournalismus, Fine Art und kommerzielle Fotografie.

Weitere Informationen gibt es unter http://worldphoto.org.

„Ich wollte keine FOTOGRAFIEN machen, sondern LANDKARTEN, PLÄNE, die gleichzeitig Fotografien sein sollten.“ (Luigi Ghirri)

Luigi Ghirri

Karte und Gebiet

4. Mai – 22. Juli 2018

 

„Ich wollte keine FOTOGRAFIEN machen, sondern LANDKARTEN, PLÄNE, die gleichzeitig Fotografien sein sollten.“ (Luigi Ghirri)

Der italienische Fotograf Luigi Ghirri (1943–1992) zählt zu den Wegbereitern der europäischen Farbfotografie. Die Ausstellung im Museum Folkwang ist die erste umfassendere museale Präsentation der Fotografien Ghirris außerhalb seines Heimatlandes Italien.

Landschaften, Stillleben und Architekturmotive – überwiegend in seiner Heimatregion Emilia Romagna – standen im Fokus des gelernten Vermessungstechnikers. Mit Scharfsinn und Ironie thematisierte er das Verhältnis des Menschen zu seinen natürlichen sowie künstlichen Umgebungen. Somit reflektiert er nicht nur den kulturellen Wandel seiner Zeit, sondern auch die damit einhergehende Veränderung der Darstellungs- und Repräsentationsformen.

Die Ausstellung konzentriert sich auf Ghirris produktivste fotografische Arbeitsphase, die 1970er Jahre, und lässt sein Streben nach einer Erneuerung der Fotografie deutlich werden. Sie veranschaulicht seine außergewöhnliche konzeptionelle Arbeitsweise, lässt aber auch den Denker und Essayisten zu Wort kommen.

Ghirris kleinformatige Bilder ähneln oft Filmsequenzen und zeichnen sich durch eine gedämpfte Farbigkeit auf bevorzugt matten Papieren aus. Mit einem unnachahmlichen Gespür für Farbe, Raum und Licht verstand es Ghirri wie kaum ein anderer, das „Gewöhnliche“ zeichenhaft und mit Humor ins Bild zu setzen und so einer neuen Wahrnehmungsebene zugänglich zu machen.

Die von James Lingwood kuratierte Ausstellung im Museum Folkwang orientiert sich an jener großen Werkschau, die 1979 nach Vorgaben Luigi Ghirris in Parma ausgerichtet wurde. Rund 300 Fotografien, gegliedert in 15 Werkgruppen, fächern das thematische Spektrum auf, dem sich Ghirri in den 1970er Jahren gewidmet hat.

Das Veranstaltungsangebot zur Ausstellung finden Sie hier…

Den Katalog zur Ausstellung können Sie hier bestellen…

Die Ausstellung wurde organisiert vom Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid, in Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang, Essen, und der Galerie nationale du Jeu de Paume, Paris. 

Gefördert von

Medienpartner

Quelle: https://www.museum-folkwang.de/de/aktuelles/ausstellungen/aktuell/luigi-ghirri.html

The Polaroid Project Ausstellung

The Polaroid Project Ausstellung vom 16.März bis 17. Juni 2018

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz
20099 Hamburg
T.: +49 (0)40 428134-880
F.: +49 (0)40 428134-999
service(at)mkg-hamburg.de

www.mkg-hamburg.de

Polaroid! Die Marke ist längst zum universellen Mythos geworden. Sie hat Gebrauchsweisen ermöglicht, die – ein Blick auf Instagram genügt – die Alltagsfotografie bis heute beeinflussen. Die Ausstellung positioniert das Phänomen Polaroid an der Schnittstelle von Kunst und Technologie. Herausragende Künstler – von Ansel Adams bis Andy Warhol – haben im Medium der Sofortbildfotografie neue Wege beschritten und die Ästhetik einer Ära geprägt. Mit rund 240 Werken von 120 Künstlern beleuchtet sie das ästhetische Spektrum der Sofortbildfotografie und stellt mit 87 Kameramodellen und Prototypen jene innovative Technik vor, die diese visuelle Revolution überhaupt erst ermöglichte. Die gezeigten Polaroids reichen von den Anfängen des Unternehmens 1955 bis 2015. Der Schwerpunkt liegt auf Arbeiten aus den 1980er und 1990er Jahren. Der von Edwin H. Land 1947 in New York erstmals vorgestellte Sofortbildfilm verkürzt den zeitlichen Ablauf von Herstellung, Entwicklung und dem gemeinsamen Betrachten einer Fotografie auf wenige Minuten. Damit wurden Anwendungsformen initiiert, die in der digitalen Fotografie und in dem Teilen von Bildern oder Selfies auf Foto-Portalen im Internet fortleben. Der aktuelle Hype um Polaroid-Apps für Smartphones und die wieder auf den Markt gebrachten Sofortbildkameras zeigen die anhaltende Popularität des Mediums. In der digitalen Bilderflut hat sich jedoch die Einzigartigkeit des Polaroids in ihrem Charakter zu einem Gegenentwurf gewandelt: Mit der Aufnahme eines einmaligen Moments oder eines sozialen Ereignisses hält man ein analoges Unikat in der Hand und wartet mit Spannung und Vorfreude darauf, dass das Bild wie von Zauberhand langsam erscheint.

Mit Polaroids von Ansel Adams, Nobuyoshi Araki, Sibylle Bergemann, Anna und Bernhard Blume, Guy Bourdin, Ellen Carey, Chuck Close, Barbara Crane, Philip-Lorca diCorcia, Harold Edgerton, Walker Evans, Gisèle Freund, Toto Frima, Luigi Ghirri, Hans Hansen, David Hockney, Dennis Hopper, Barbara Kasten, André Kertesz, Ulrich Mack, Robert Mapplethorpe, Robert Rauschenberg, Toshio Shibata, Andy Warhol, William Wegman u.v.m.

Die Ausstellung The Polaroid Project wurde von der Foundation for the Exhibition of Photography Minneapolis/New York/Paris/Lausanne, dem MIT Museum Cambridge (Massachusetts) und WestLicht. Schauplatz für Fotografie (Wien) in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg entwickelt.

Führungsangebote zur Ausstellung finden Sie hier.

Foto: Guy Bourdin, Charles Jourdan 1978, 1978, C-Print, 88,9 x 116,8 cm © The Guy Bourdin Estate 2017 / Courtesy of Louise Alexander Gallery

Quelle: http://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/the-polaroid-project.html

World Press Photo 17

17. Februar bis 11. März 2018 im Oldenburger Schloss

Die Ausstellung „World Press Photo 17“ macht bereits zum dritten Mal in Oldenburg Station und zeigt eindringliche und ausdrucksstarke, berührende und ergreifende Dokumente der Zeitgeschichte. Sie umfasst eine Auswahl prämierter Fotos aus acht Kategorien: Allgemeine Nachrichten, Spot-News, Zeitgenössische Themen, Das tägliche Leben, Portraits, Natur, Sport und Langfristige Projekte. Zur Ausstellung erscheint wieder ein Katalog mit Erläuterungen der Hintergründe jedes Fotos sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Bereits seit 1955 zeichnet die in Amsterdam ansässige World Press Photo Foundation alljährlich die besten Pressefotos der Welt aus. Der World Press Photo Award gilt als international wich­tigster Preis für Pressefotogra­fie und wurde in diesem Jahr zum 60. Mal vergeben. 2017 konnte die hochkarätig besetzte internationale Jury aus über 80.000 Einsendungen von mehr als 5.000 Fotografen aus 125 Ländern auswählen.

Die Ausstellung der spektakulärsten Motive geht Jahr für Jahr auf Tournee durch rund 100 Städte in aller Welt. Im Februar 2016 organisierte die Medienagentur Mediavanti erstmals eine Schau der faszinierenden Bilder im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg. Die Besucherzahlen gaben den Initiatoren recht. Zur Premiere 2016 kamen 14.300 Besucher, im zweiten Jahr waren es sogar mehr als 15.800.

Mehr Informationen finden Sie unter www.worldpressphoto-oldenburg.de

Ausstellungsort: Schloss, Schlossplatz 1, 26122 Oldenburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 – 18 Uhr
Sonderöffnung für Nachtschwärmer: Am Samstag, den 10. März ist die Ausstellung bis 22 Uhr geöffnet!
Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €

Zur Ausstellung „World Press Photo 17“ übernimmt Café Klinge das Café im Schloss. Es ist während der Laufzeit von Freitag bis Sonntag ganztägig geöffnet und bietet Getränke und kleine Köstlichkeiten an.

GUTE AUSSICHTEN DELUXE

JUNGE DEUTSCHE FOTOGRAFIE NACH DER DÜSSELDORFER SCHULE

26. JANUAR − 21. MAI 2018

HAUS DER PHOTOGRAPHIE

#GUTEAUSSICHTENDELUXE

Die Ausstellung GUTE AUSSICHTEN DELUXE − JUNGE DEUTSCHE FOTOGRAFIE NACH DER DÜSSELDORFER SCHULE resultiert aus der 13jährigen Arbeit für das Nachwuchsförderungs-Projekt GUTE AUSSICHTEN − JUNGE DEUTSCHE FOTOGRAFIE, das seit 2004 für seine inzwischen 122 Preisträger weltweit über 150 Ausstellungen organisiert hat.

GUTE AUSSICHTEN DELUXE präsentiert 25 neue, herausragende Positionen aus dem Kreis der GUTE AUSSICHTEN-Preisträger der Jahre 2004 bis 2015, deren künstlerisches Schaffen sich in dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt hat. Die Positionen, die GUTE AUSSICHTEN DELUXE vorstellt, sprengen vielfach die Grenzen, die dem Medium Fotografie auferlegt scheinen.

Die Ausstellung spiegelt den Fortbestand und Wandel des Mediums Fotografie in all seinen Facetten und bietet einen einzigartigen Überblick über eine Generation von jungen Fotografen, die das Primat der Düsseldorfer Schule hinter sich gelassen hat und sich visuell klar in der Gegenwart verortet. So hat sich die zeitgenössische Fotografie vom reinen Abbild längst verabschiedet. Die durch die Düsseldorfer Schule postulierte Objektivität des Bildes ist − trotz oder gerade wegen der anhaltenden Bilderflut auf allen medialen Kanälen − dahin.

Gesucht und untersucht wird von den jungen Talenten, welche Rolle die Fotografie im medialen Kanon der Bilder spielt und welche neuen Ausdrucks- und Erscheinungsformen man ihr entlocken kann. Ausgehend von den Rändern der etablierten Fotografie erweitert sich so das zeitgenössische Bild in aktuelle mediale Ausdrucksformen. Die jungen Lichtbildner nutzen dafür alle Mittel der digitalen und analogen Bilderzeugung und -umsetzung, bedienen sich unterschiedlicher medialer Strategien ebenso selbstverständlich, wie sie mit Bewegtbildern, Sound und der Malerei hantieren oder sich mit ihren Werken installativ in den Raum bewegen.

Mit aktuellen Werken der Preisträger Nadja Bournonville, Georg Brückmann, Claudia Christoffel, Monika Czosnowska, Felix Dobbert, Sonja Kälberer, Katrin Kamrau, Alwin Lay, Kolja Linowitzki, Tamara Lorenz, Marian Luft, Sara-Lena Maierhofer, Thomas Neumann, Nicolai Rapp, Jewgeni Roppel, Rebecca Sampson, Helena Schätzle, Luise Schröder, Stefanie Schroeder, Sarah Straßmann, Stephan Tillmans, Markus Uhr, Anna Simone Wallinger, Christina Werner und Maja Wirkus.

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Outside In – Inside Out

6 ½ Wochen

Walentynowicz Lauritsen

Outside In – Inside Out

25. Januar – 11. März 2018

Üblicherweise zeigen Fotografien genau das, was sich in einem bestimmten Moment vor der Kamera befunden hat. Künstlerische Ansätze durchkreuzen einen solchen Wirklichkeitsanspruch immer öfter und mit den unterschiedlichsten Mitteln. Das Aufeinandertreffen zweier Künstlerinnen aus Polen und Dänemark präsentiert in diesem Zusammenhang ganz spezielle Aspekte fotografischer Verfremdung. Ihre abstrakt erscheinenden Arbeiten nehmen weniger Bezug auf eine äußere Welt, als dass sie das Innenleben fotografischer Apparaturen zeigen und damit bestehende Verhältnisse umkehren.

Quelle: https://www.museum-folkwang.de

Madame d’Ora – Machen Sie mich schön!

21. Dezember 2017 bis 18. März 2018

Wer sich von Madame d‘Ora (1881-1963) porträtieren lässt, verleiht seiner Person einen Hauch französischer Eleganz. D‘Ora fotografiert Schriftsteller wie Arthur Schnitzler, den Komponisten Alban Berg und den Kulturkritiker Hermann Bahr. Es entstehen Porträts der Schwestern Wiesenthal, der skandalumwitterten Nackttänzerin Anita Berber, des Operettenstars Fritzy Massary sowie von Josephine Baker, Anna Pawlowa und Coco Chanel. Von 1910 bis in die 1950er Jahre ist Madame d’Ora die Porträtistin der Wiener und Pariser Gesellschaft und der Künstlerbohème. Ihre Ateliers sucht man auf, um ästhetisch anspruchsvolle und reizvolle Selbstbildnisse entgegenzunehmen, die einen zeitgemäßen Look ausstrahlen und den Anspruch auf einen Platz in der Welt der schönen, gebildeten und berühmten Menschen unterstreichen. Gleichzeitig fotografiert Madame d’Ora auch Mode u.a. für die Wiener Werkstätten. In den 1920er Jahren platziert die geschäftstüchtige Fotografin ihre Aufnahmen in der sich rasant entwickelnden illustrierten Presse und liefert Vorlagen für neue, gehobene Lifestyle-Magazine wie Die Dame des Ullstein Verlags, Madame oder Officiel de la Cuture et de la Mode. Der zweite Weltkrieg setzt eine radikale Zäsur. Als Jüdin flieht d’Ora 1940 in die Ardèche und gelangt 1945 nach Österreich, wo sie 1945/1946 bei Wien das Schicksal der Flüchtlinge dokumentiert. Hier betätigt sie sich erstmals als Sozialreporterin. 1950 und 1958 schafft sie zwei bis heute verstörende Serien über Schlachthöfe, die als künstlerische Reaktion auf die Gräuel des Krieges verstanden werden können. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) gibt in einer umfassenden Retrospektive mit rund 250 Exponaten erstmals einen Überblick über das Schaffen d‘Oras und nimmt eine Neubewertung ihres Werkes vor. Die Ausstellung versammelt Arbeiten aus dem Nachlass der Fotografin im MKG, Modeobjekte von internationalen Leihgebern und zeitgenössische Zeitschriften. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Photoinstitut Bonartes, Wien.

Foto: Madame d’Ora (1881-1963), Modehaus Zwieback, 1913, Silbergelatineabzug, 22,8 x 30 cm, © Nachlass d’Ora/Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz
20099 Hamburg
T.: +49 (0)40 428134-880
F.: +49 (0)40 428134-999
service(at)mkg-hamburg.de

www.mkg-hamburg.de

 

Hinter dem Palast steht noch ein Haus – Fotografien aus St. Petersburg

Peter Dammann

Hinter dem Palast steht noch ein Haus – Fotografien aus St. Petersburg

12. Dezember 2017 – 22. April 2018

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft von Hamburg und St. Petersburg zeigt das Jenisch Haus eine Ausstellung mit Arbeiten des Hamburger Fotografen Peter Dammann (1950 – 2015).

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World Press Photo 17

Foto 071
Meeresschildkröten gehören laut Liste der International Union for Conservation
of Nature (IUCN) zu den bedrohten Arten. Im Atlantik vor Teneriffa hat sich eine
davon in einem treibenden Fischereinetz verheddert. Herrenlose Fischernetze,
sogenannte Geisternetze, schwimmen überall in den Meeren. In ihnen verfangen
sich Fisch und andere Meerestiere und verenden jämmerlich.
Fotograf: Francis Perez, Spanien

 

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