Kunstausstellung: Kunst ist die Brücke zwischen Mensch und Natur

Ausstellung Kunstkreis

Ausstellung Galerie Rhauderfehn wird am 28.Juli 2019 um 14.00 Uhr eröffnet.

Die Künstlergruppe des  Kulturring und Kunstkreis Rhauderfehn stellt Ihre Arbeiten in ihrer Galerie aus.


Kunst ist die Brücke zwischen Mensch und Natur


Dieses Zitat von Friedensreich Hundertwasser hat sich eine Künstlergruppe des Kunstkreises Rhauderfehn zum Thema genommen und gemeinsam eine Rauminstallation geschaffen. Es geht den 7 Künstlern (Renate Gatner, Editha Janson, Ursel Berg, Linda Polman, Viola Tallowitz-Scharf, Karl-Heinz Brinkman und Jens Springhorn) dabei darum, wie jeder für sich selbst die Welt und die Natur, in und mit der wir leben, wahrnimmt – mit möglichst allen Sinnen. Eine etwas andere Ausstellung als man sie sonst vom Kunstkreis kennt: Tunnel und Wegführungen, riesige Skulpturen und veränderte Flächen, Einspielungen, Störungen und  dazwischen Traditionelles und Ungewöhnliches in den altbekannten Galerieräumen. Es ist ein Erfahrungs-Experiment zu dem die Künstler alle Besucher herzlich einladen. Die Ausstellungseröffnung findet am 28. Juli 2019 um 14 Uhr in der Galerie Müllerhaus, Hahnentanger Mühle statt. Am 25. August, zur Finissage, wird es darüber hinaus ein Begleitprogramm geben.

Die Ausstellung ist vom 28. Juli bis einschließlich 25. August 2019 jeweils von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie auf Anfrage geöffnet.

Eintritt frei

Photoszene-Festival 2019

Photoszene-Festival 2019
Eröffnung 3. Mai 2019, 19 Uhr Museum Ludwig

Das Photoszene-Festival wird bereits nach 7 Monaten erneut im Mai 2019 stattfinden! Die Festivals 2018 und 2019 sind eng miteinander verknüpft: Inhaltliches Kernprogramm werden 2019 die sechs Ausstellungen der Artist Meets Archive Künstler*innen Erik Kessels, Ola Kolehmainen, Ronit Porat, Fiona Tan, Roselyne Titaud und Antje Van Wichelen im Museum Ludwig, im MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln, im Kölnischen Stadtmuseum, in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, im Rautenstrauch-Joest-Museum und dem Rheinischen Bildarchivs zu Gast bei Kaune Contemporary sein. Über 65 weitere Ausstellungen zur Fotografie werden parallel von der einzigartigen Kunstszene Kölns gezeigt – von weiteren Institutionen wie dem Käthe Kollwitz Museum Köln, dem Forum für Fotografie, der Japan Foundation über eine große Anzahl renommierter Galerien bis hin zu Kunsträumen und Ateliers – Köln begeistert nur sieben Monate nach dem letzten Festival erneut mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm!

Das Festival wird am 3. Mai 2019 um 19 Uhr im Rahmen der Fiona Tan Ausstellungseröffnung im Museum Ludwig zusammen mit allen Teilnehmern des Photoszene-Festivals feierlich eröffnet – an den folgenden Tagen wird es in allen weiteren beteiligten Häusern Veranstaltungen zu Artist Meets Archive aber auch viele weitere Eröffnungen im gesamten Stadtgebiet geben:

Samstag, 4. Mai 2019
16 Uhr: Ola Kolehmainen. COELN. Cathedral of light // RBA – Rheinisches Bildarchiv zu Gast bei Kaune Contemporary
18 Uhr: Ronit Porat. Paradiesvogel // Kölnisches Stadtmuseum
21 Uhr: Erik Kessels. Archive Land mit anschließender Soundperformance von SCANNER // MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Sonntag, 5. Mai 2019
11 Uhr: Antje Van Wichelen. NOISY IMAGES // Rautenstrauch-Joest-Museum
14 Uhr: Roselyne Titaud. Die Hummer-Quadrille // Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur    

Ein Ausblick auf das Programm 2019

# Symposium „Photographic Materials: Archives and Tools“ an der KHM

Das Eröffnungswochenende wird zudem durch ein Symposium der Kunsthochschule für
Medien Köln, der Internationalen Photoszene Köln und der Deutschen Gesellschaft für
Photographie begleitet. Unter dem Titel „Photographic Material: Archives and Tools“
behandelt es an zwei Tagen (3./4. Mai) die Fragen nach der Materialität der Fotografie und
den künstlerischen Strategien in Zeiten von Virtual Reality und 3D Fotografie sowie die
Frage nach der Aufgabe und der Herausforderung, fotografische Archive in eine digitale
Zukunft zu überführen.

Freitag, 03. Mai von 13-18 Uhr: Neue fotografische Werkzeuge
Samstag, 04. Mai von 10-15.30 Uhr: Zukunft der Archive / Archive der Zukunft# Ausstellung „You Are Here“ im Kölnischen Stadtmuseum Die Photoszene erweitert ihre Aktivitäten zur Förderung der künstlerischen Fotografie in Köln: Auf Einladung des Kölnischen Stadtmuseums wird sie im Rahmen des Photoszene-
Festivals 2019 eine Ausstellung mit dem Titel „YOU ARE HERE – Versuche einer
fotografischen Standortbestimmung, Teil 1“ im Obergeschoss der Alten Wache kuratieren.
Damit wird sie einem ihrer Kernaufträge gerecht, aktuelle Tendenzen im Bereich der
Fotografie sichtbar zu machen und zur Diskussion zu stellen. (Laufzeit 4. Mai – 14. Juli 2019)   # Das nächste Fotobuch-Quartett+ im MAKK

Am 8. Mai um 18.30 Uhr findet das nächste Fotobuch-Quartett+ während des Photoszene-Festivals statt. Dieses Mal begrüßen Damian Zimmermann (Photoszene), Frank Dürrach und Oliver Rausch (beide Fotoakademie-Koeln) sowie Wolfgang Zurborn (Lichtblick School) die Kölner Fotografin Bettina Flitner, um mit ihr über vier Fotobücher zu diskutieren und zu streiten. Mitbringen werden sie dabei folgende Titel: „Migration as Avant-Garde“ von Michael Danner, „Im Keller“ von Ulrich Seidl, „Human Nature“ von Lucas Foglia sowie „Traces“ von Weronika Gesicka. Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr, Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro.# Rahmenprogramm in Kooperation mit der DGPh Nach dem großem Erfolg des in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für
Photographie (DGPh) durchgeführten Rahmenprogramms zum Photoszene-Festival 2018
wird diese Zusammenarbeit auch 2019 fortgesetzt mit spannenden Events wie der
Photographer’s Night am 10. Mai mit den Gästen Michael Wolf und Ute und Werner Mahler, sowie Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor ganztags im MAKK am 10. und 11. Mai. Außerdem verleiht die DGPh am 11. Mai im Rahmen des Photoszene-Festivals ihren bedeutenden Dr. Erich Salomon-Preis für herausragenden Photojournalismus an Stephanie Sinclair.   # Photoszene KIDS und Junge Photoszene Auch Jugendliche und Kinder kommen immer früher und mehr mit bildlichen Ausdruckformen in Kontakt. Bilder intensiv zu betrachten und sie zu „lesen“ kommt dabei oft zu kurz. Deswegen bietet die Photoszene mit Photoszene KIDS und der Jungen Photoszene auch ein Vermittlungsprogramm in Form von Führungen und Workshops für den Nachwuchs an. Beim Photoszene Festival im Mai 2019 setzen wir uns vor allem mit unserem eigenen Umgang mit Fotografie auseinander. Die Anmeldung für die Programmpunkte ist bereits jetzt hier möglich. 

Hier geht’s zum Rückblick des Photoszene-Festivals 2018!

Fotos mit Motiven „Rund ums Moor“ in Papenburg zu sehen

Fotos mit Motiven „Rund ums Moor“ in Papenburg zu sehen

Von Michelle Kramer

Papenburg. „Rund ums Moor“ – unter diesem Titel stehen etwa 30 Fotomotive vom Papenburger Fotokreis, die derzeit an den Wänden sowie auf Staffeleien in der Stadtbibliothek KÖB in der Vila Dieckhaus am Hauptkanal rechts 73 ausgestellt sind.

Wie Fotokreis-Mitglied Heino Gertz bei der Ausstellungseröffnung berichtete, sei das wichtigste bei den Aufnahmen nicht die richtige Kamera gewesen, sondern das Licht, die Perspektive, die Vielfalt sowie das Erzielen von grafischen Strukturen. Jedes Bild soll nach seinen Worten etwas Bestimmtes aussagen und das Gefühl im Moment des Auslösens übermitteln.

Viele Schwarz-Weiß-Fotos

Im Fokus der Ausstellung steht die emsländische Moorlandschaft. Es werden Bilder von der Torfgewinnung und -verarbeitung und über das Leben der früheren Moorbewohner sowie Detailaufnahmen von Pflanzen und Tieren gezeigt. Auch wenn viele Fotos in schwarz-weiß aufgenommen wurden, um die schwarze Farbe des Moors hervorzuheben, wolle der Fotokreis auch zeigen, dass das Moor ebenfalls Farben zu bieten habe, zum Beispiel durch Nahaufnahmen weißer Blüten oder einer Libelle.

Mit schlechtem Wetter gekämpft

Die richtigen Motive für die Ausstellung im Kasten zu haben, dauerte dem Fotokreis zufolge etwa zwei Jahre. Wichtig sei gewesen, die Aufnahmen zu unterschiedlichen Jahreszeiten zu machen. Dabei hätten die Hobby-Fotografen des Öfteren mit schlechten Wetterbedingungen zu kämpfen gehabt und mussten bei Regen oder in der Dämmerung durch das Moor wandern. Gerade abends, wenn es dunkel wurde, wäre es nicht so leicht gewesen wieder hinauszufinden. „Da wurde es dann auch mal ein wenig unheimlich und man verstand, warum früher an Spuk im Moor geglaubt wurde“, so Gertz.

Zehn feste Mitglieder

Der Papenburger Fotokreis zählt zurzeit zehn feste Mitglieder, von denen sieben an der gegenwärtigen Ausstellung beteiligt sind. Uschi Gertz-Wellmann, Albert Kruse, Heino Gertz, Enrico Miehlke, Peter Bösken, Joachim Feldmann und Dorothee Schade fotografieren schon seit vielen Jahren. Sie haben nach eigenen Angaben jung angefangen und die Entwicklung von der Analog- zur Digitalfotografie mitgemacht.

Gruppe geht auf Exkursionen

Die Hobby-Fotografen setzen sich jeweils am letzten Donnerstag im Monat in einer „lockeren Runde“ zusammen, erklärt Bösken. Dort werden die Bilder des jeweiligen Quartalsthemas betrachtet und bewertet. Hin und wieder geht die Gruppe zusammen auf Exkursionen. Als Inspiration zu dem Thema der aktuellen Ausstellung diente ein Ausflug ins Moor. Für die Fotografen sei dieses Thema eine neue Herausforderung gewesen. „Dann steht man im Moor und fragt sich: was mach ich damit?“, erinnert sich Gertz. Doch die Suche nach der Antwort auf die Frage, wie sich das Moor „sichtbar“ machen lässt, sei gerade das Reizvolle an der Aufgabe gewesen, fügt Gertz-Wellmann hinzu.

Kahle Wände

Für den Fotokreis, der zuletzt Fotos im Marien-Hospital ausgestellt hatte, ist dies bereits die zweite Ausstellung in der KÖB. Die Stadtbibliothek sei sehr froh über diese Ausstellung, da Literatur und Kunst sehr gut zusammen passe. „Es fällt schon auf, wenn eine Ausstellung wieder abgeholt wird und die Wände plötzlich so kahl sind“, berichtet Bibliotheksleiterin Antje Brockhoff-Smidt.

Noch bis Donnerstag, 9. Mai, können sich Interessierte die Ausstellung kostenlos zu den regulären Öffnungszeiten der KÖB ansehen.

Papenburger Fotokreis stellt aus:„Rund ums Moor“

Papenburger Fotokreis stellt aus:„Rund ums Moor“

Papenburger Fotokreis stellt aus:„Rund ums Moor“
Vom 07. März 2019 bis zum 09. Mai 2019 stellt der Papenburger Fotokreis in der Papenburger Stadtbibliothek (KÖB) eigene Arbeiten aus. 
Er trifft sich seit dem Jahre 2010 als selbständige Gruppe interessierter und engagierter Hobby-Fotografinnen und Fotografen einmal im Monat unter dem Dach der VHS Papenburg, um sich miteinander auszutauschen und fortzubilden.
Der Betrachter der Ausstellung „Rund ums Moor“ sieht sich mit unterschiedlichen Motiven aus der emsländischen Moorlandschaft, der Vegetation, der Bewirtschaftung sowie der Lebensweise der früheren Moorbewohner konfrontiert. Durch wechselnde Perspektiven und unter-schiedliche fotografische Herangehensweisen kann er einen Einblick in das Spektrum der Arbeit im Papenburger Fotokreis gewinnen. 

Fotografisch interessierte Menschen sind im Fotokreis herzlich willkommen.(Informationen unter www.papenburger-fotokreis.de)

Stadtbibliothek KÖB Papenburg
Hauptkanal re. 73
26871 Papenburg

Telefon : 0 49 61 / 34 11

Fax :      0 49 61 / 92 19 580

e-Mail :  info@stadtbibliothek-papenburg.de

35 „Best of“-Bilder

Papenburger Fotokreis stellt im Marien-Hospital aus

Austellung noch bis zum 28.2.2019

Freuen sich über die neue Ausstellung im Foyer des Marien Hospitals: (von links) die Fotografen Albert Kruse, Peter Bösken, Uschi Gertz-Wellmann, Heino Gertz, Enrico Miehlke, Joachim Feldmann und Tanja Henschel, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Marien Hospital. Es fehlt Dorothee Schade. Foto: Marien Hospital Papenburg Aschendorf

Freuen sich über die neue Ausstellung im Foyer des Marien Hospitals: (von links) die Fotografen Albert Kruse, Peter Bösken, Uschi Gertz-Wellmann, Heino Gertz, Enrico Miehlke, Joachim Feldmann und Tanja Henschel, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Marien Hospital. Es fehlt Dorothee Schade. Foto: Marien Hospital Papenburg Aschendorf

Papenburg. 35 „Best of“-Bilder vom Papenburger Fotokreis sind derzeit im Eingangsbereich des Marien-Hospitals Papenburg-Aschendorf ausgestellt.

Bei den Aufnahmen gehe es darum, eine Geschichte zu erzählen, erklärt Heino Gertz vom Fotokreis. „Es geht um Farben, darum besondere Blickwinkel einzunehmen und grafische Strukturen sowie Perspektiven“, umreißt er die Bandbreite der Ausstellung. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auch auf die ganz unterschiedlichen Motive. Als Beispiele nennt er eine Landschaftsaufnahme, in der Wiesen und Felder durch das Sonnenlicht eine feine und detaillierte Struktur erhalten, eine Frauengruppe, die sich am Strand sonnt und plaudert oder Detailaufnahmen von einem roten Fahrrad.

Künstlern eine Plattform geben

2010 gründete sich der Papenburger Fotokreis als selbstständige Gruppe interessierter und engagierter Hobby-Fotografen. Zwölf Mitglieder zählt der Fotokreis, sieben davon nehmen aktiv teil und stellen nun bis Ende Februar im Marien-Hospital ihre Werke aus. Heino Gertz, Joachim Feldmann, Peter Bösken, Enrico Miehlke, Albert Kruse, Dorothee Schade und Uschi Gertz-Wellmann fotografieren seit vielen Jahren. „Schon bei der Hängung der Bilder merkt man, mit wie viel Herzblut die Fotografen bei der Sache sind. Wir freuen uns, dass wir mit der Ausstellung nicht nur den Besuchern und Patienten eine Freude machen können, sondern auch den Künstlern eine Plattform geben“, sagt Tanja Henschel, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Marien-Hospital.

Gruppe setzt Schwerpunkte

Jeweils am letzten Donnerstag im Monat trifft sich die selbstständige Gruppe unter dem Dach der Volkshochschule Papenburg. Interessierte Neuzugänge sind willkommen. Grundkenntnisse der Fotografie sollten vorhanden sein. „Bei den Treffen geht es um die Umsetzung bestimmter fotografischer Vorstellungen“, fasst Gertz zusammen. Zudem werden Fragen zur Kameratechnik und Bildgestaltung geklärt. Auch Exkursionen unternimmt die Gruppe. Bei den Fotoabenden werden dann die Ergebnisse besprochen und neue Themenschwerpunkte festgelegt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

MICHAEL WOLF – LIFE IN CITIES

MICHAEL WOLF – LIFE IN CITIES

Haus der Photographie Hamburg Deichtorhallen

Haus der Photographie Hamburg-City

  • Dienstag – Sonntag

    11−18 Uhr

  • Montags geschlossen
  • Jeden 1. Donnerstag im Monat

    11−21 Uhr

 

Fotoaustellung von Michael Wolf

17. November 2018 – 3. März 2019

Die zwölf Werkserien und eine riesige Wandinstallation umfassende Ausstellung MICHAEL WOLF − LIFE IN CITIES im Haus der Photographie zeigt Werke von Wolfs Anfängen als Dokumentarfotograf bis hin zu den jüngsten Arbeiten. Michael Wolfs Arbeiten reflektieren die Lebensbedingungen in Metropolen wie Hongkong, Tokio, Chicago und Paris und greifen Themen wie Bevölkerungsverdichtung, Massenkonsum, Privatsphäre und Voyeurismus auf.

Das Herzstück der Ausstellung im Haus der Photographie ist Wolfs beeindruckende Wandinstallation The Real Toy Story (2004–2018). Über 20.000 Billigspielzeuge »Made in China« bilden den Rahmen für Porträtfotos von Arbeiter*innen in chinesischen Spielzeugfabriken. Die schüchternen und manchmal resignierten Gesichter der einzelnen Personen stehen in scharfem Gegensatz zur überwältigenden Anzahl heiter-bunter Spielzeuge aus der industriellen Massenproduktion.

Michael Wolfs Studium der visuellen Eigenheiten des modernen Stadtlebens begann in Hongkong. Hongkong ist seit 1994 sein Zuhause und wurde der Hauptgegenstand seiner Forschung und das Thema vieler seiner Serien. In der Serie 100 x 100 (2006) porträtiert er hundert Bewohner eines Wohnkomplexes in Hongkong, die auf knapp neun Quadratmetern leben. Wolfs Hochhaus-Ansichten in Architecture of Density (2003–2014), die weder Himmel noch Erde zeigen, ähneln endlosen Abstraktionen und unterstreichen die Schönheit der monotonen, brutalen Architektur der Stadt Hongkong. Michael Wolfs Serie Tokyo Compression mit Passagieren, die gegen die Fenster der überfüllten U-Bahn in Tokyo gepresst sind, zeigt ebenso eindrücklich die räumliche Enge in einer Mega-Stadt.

Die von Wim van Sinderen kuratierte Ausstellung ist eine Produktion des Museums für Fotografie in Den Haag und wurde im Sommer 2017 während des großen Fotofestivals Rencontres de La Photographie in Arles erstmalig gezeigt.

Eine Kooperation mit dem Fotomuseum Den Haag

 

© 2018 DEICHTORHALLEN HAMBURG

 

womenphotographer Vol. I

womenphotographer Vol. I

Foto: © Ruth Orkin Photo Archive.

Frauen eroberten sich im 19. Jahrhundert das neue Medium Fotografie. Als Pionierinnen trugen sie Wesentliches zu seiner Entwicklung und zur Herausbildung neuer fotografischer Sehweisen bei. Die Zyanotypie-Fotogramme von Anna Atkins zählen zu den ersten Fotografien, die als wissenschaftliche Illustrationen veröffentlicht wurden.

Anders als die traditionellen Disziplinen der Bildenden Kunst wie Bildhauerei und Malerei war Fotografie von Beginn an als Medium gleichberechtigter. Sie ermöglichte den Frauen, ihre Vorstellung eines selbstbestimmten, kreativen Lebens umzusetzen, zu reisen und ihr eigenes Geld zu verdienen. Bertha Wehnert-Beckmann gilt als erste Berufsfotografin. Ab 1843 bestritt sie ihren Lebensunterhalt mit Hilfe der Daguerreotypie, einem frühen fotografischen Verfahren. Sie eröffnete ein Fotoatelier auf dem Broadway, in dem sie Persönlichkeiten aus Politik und Zeitgeschichte portraitierte. Zahlreiche weitere Fotografinnen folgten ihrem Beispiel.

Die Ausstellung #womenphotographer Vol. I erhebt nicht den Anspruch, einen repräsentativen Überblick über die Fotografie von Frauen zu geben. Sie möchte Einblicke in das diverse Schaffen von Fotografinnen eröffnen und Anstoß dazu sein, sich vertiefend mit ihrem Blick auf die Welt zu beschäftigen.

#womenphotographer Vol. I
Zeit: 6. Dezember 2018 – 10. Februar 2019
Eröffnung: Mittwoch, 5. Dezember 2018 um 19 Uhr
Ort: f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstraße 17, 10179 Berlin

Papenburger Fotokreis stellt aus

Papenburger Fotokreis stellt aus

Fotoausstellungen

01.12.2018 – 28.02.2019

Der Papenburger Fotokreis, der sich seit dem Jahre 2010 als selbständige Gruppe interessierter und engagierter Hobby-Fotografinnen und -Fotografen einmal im Monat unter dem Dach der VHS Papenburg trifft, um sich miteinander auszutauschen und fortzubilden, stellt von Anfang Dezember 2018 bis Ende Februar 2019 in dem Eingangsflur des Papenburger Marien-Krankenhauses eigene Arbeiten aus.

Es handelt sich um eine themenfreie Ausstellung, in der insgesamt 35 „Best of“-Bilder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezeigt werden. Der Betrachter sieht sich mit unterschiedlichen Motiven, Perspektiven und fotografischen Herangehensweisen konfrontiert, die einen Einblick in das Spektrum der Arbeit im Papenburger Fotokreis gewähren. Hierbei handelt es sich um

Landschaftsfotografien,
Bilder von Menschen im Alltag,
Möwen,
Strukturen,
verschiedene Objekte in der Farbe Rot
sowie um Schwarz-Weiß-Aufnahmen.
__________________________________________________

Fotografisch interessierte Menschen sind im Fotokreis herzlich willkommen.

 

Flyer Einladung Fotoaustellung

 

 

 

 

 

 

 

 

Marien Hospital 
Papenburg Aschendorf gGmbH
Hauptkanal rechts 75
26871 Papenburg

Telefon:
04961 93-0

E-Mail
info@hospital-papenburg.de


Best of …..

„unseen“ Fotografie von Andy Gotts

„unseen“  Fotografie von Andy Gotts

Austellung :

September 26, 2018November 10, 2018

Der Brite Andy Gotts ist seit 28 Jahren ein begehrter Celebrity-Fotograf, dessen Bilder international publiziert wurden in u.a. Vanity Fair, Vogue, Style, Glamour, Entertainment, Weekly…. Seine eindrucksvollen Schwarz/Weiss-Porträts zeigen die Berühmtheiten so wie sie sind-unretouchiert, ohne besonderen Hintergrund, ohne vom Motiv ablenkende Dinge. Er hat u.a. den Fox Talbot Award gewonnen, einige seiner Fotos sind in den ständigen Sammlungen vieler Institutionen vertreten, wie z.B. der National Portrait Gallery in London. Andy Gotts lebt in London und Los Angeles.

Gallery hours

Tuesday – Friday 12.00 am – 6.00 pm
Saturday 11.00 am – 3.00 pm

 

This is the homepage of Flo Peters Gallery, a private art gallery located in Hamburg, Germany.

Flo Peters Gallery
Ruth E. Peters
Burchardstraße 13
Chilehaus C
20095 Hamburg
Germany

Tel: +49-40-30374686
E-Mail: info@flopetersgallery.co

 

Quelle: Flo Peters Gallery

Projekt “ 250 „

Projekt “ 250 „
 

Das Projekt „250“

Acht Fotografinnen und Fotografen

Sie haben in der Mehrzahl schon häufiger gemeinsam ausgestellt, beschließen ein Oberthema und stellen am Ende  fest, dass es keiner Absprache bedurfte – das Ergebnis stimmt, weil die Fotos „breit streuen“!

Jede(r) trägt zu dem  Projekt „250“ mit 31 Fotos bei – eine Fotografin ist mit 33 Exponaten dabei.

Die Idee der Präsentation

Das Grundgerüst sind 21 Rankhilfen in der Größe von

75 cm x 150 cm. Diese werden mit den bekannten Schnüren an den umlaufenden Leisten befestigt.   

Jede Rankhilfe kann bis zu 12 Fotos aufnehmen, jeweils in der Größe von 200 mm x 200 mm: 

Platz für 252 Fotos – 250 sind zu hängen.

Die Fotos

 Die Fotos haben eine Mindestgröße

von 145 mm x 145 mm

und werden in Passepartouts mit einer Außenkante

von 200 mm x 200 mm

sowie einem Ausschnitt

von 140 mm x 140 mm fixiert.  

Die Rückseite wird mit Chromoersatzkarton kaschiert. Es entsteht ein stabiles Exponat. An der Oberkannte werden zwei 2 mm starke Löcher eingestanzt, die anschließend C-Haken aufnehmen, mit denen die Exponate in die Gitter eingehängt werden können.  

Das Hängen

Die Exponate werden spontan von den Mitgliedern der Gruppe eingehängt, es gibt keinen Plan. „Spontan“? Nun, die Gruppe findet den richtigen Plan beim Hängen. Man hatte sich zunächst auf seine Fotos konzentriert und lebt jetzt eine „spontane“ Kreativität in der Gruppe aus. Man lernt, die eigenen Bilder nicht mehr so wichtig zu nehmen, weil das Ganze zählen wird.  

Es soll vermieden werden, dass nach den Namen der Fotografinnen und Fotografen gehängt wird. Eine Identifizierung der Exponate ist über einen aushängenden Code möglich.

Das Buch zur Ausstellung

Die Ausstellung ist ihrem Wesen nach temporär angelegt, zudem ist es notwendig, die Exponate nachhaltig den Fotografinnen und Fotografen zuzuordnen, allein schon wegen des Urheberrechtes – an den Fotos und an der Ausstellung. 

Es wird ein Buch erstellt:

DIN A 4 quer, 134 Seiten, broschiert,

in dem alle Fotos annähernd der Originalgröße aufgenommen sind:

130 mm x 130 mm anstatt 140 mm x 140 mm. 

Das Buch wird zum Kauf angeboten und dient damit auch der Refinanzierung des privat geleisteten Kostenanteils an der Ausstellung. 

 

Einladung zur Vernissage:

2. September 2018 – 14 Uhr 

Galerie im Müllerhaus

1. Südwieke 209  –  Rhauderfehn

2. – 30. September 2018 jeden Sonntag von 14 – 17 Uhr:

Galerie des Kulturring und Kunstkreis Rhauderfehn e. V.

1. Südwieke 209 – Rhauderfehn  –  im Müllerhaus der Mühle Hahnentange

27. April – 16. Juni 2019 während der bekannten Öffnungszeiten

Rathaus Rhauderfehn

1. Südwieke 2 – Rhauderfehn  –  im Sitzungssaal

Der Eintritt ist frei

Es besteht die Möglichkeit, ein Buch mit allen 250 Fotos der Ausstellung zu erwerben.

Quelle: https://www.rhauderfehn-im-quadrat.de