Exkursionen

Fotoexkursionen

Um uns fotografisch weiterzubilden und herauszufordern, veranstalten wir eintägige Exkursionen zur interessanten Orten in der Umgebung, die Gelegenheit zum gemeinsamen Fotografien bieten.


— 7/2017

Moorkultur Ramsloh

 

Bereits Ende 1980 wurde auf dem Moorgut Ramsloh ein Mahl- und Mischanlage für lose Substrate erstellt. Es wurden nun in einer neuen Fabrikationsanlage in Ramsloh Foliensäcke mit Torfsubstraten und Blumenerden für den Erwerbsgartenbau und für den Kleingärtner befüllt. In den folgenden Jahren wurden die Produktionsanlagen ständig modernisiert und erweitert.

1999 wurden von uns von der Bundesrepublik Deutschland sämtliche Gebäude und Wege übernommen. Die Bundesflächen sind aufgeteilt worden, einen Teil der Flächen hat Mercedes für Renaturierungsmaßnahmen übernommen (Ausgleichsfläche für Mercedes Teststrecke) und wir haben die Restflächen gekauft bzw. werden sie in den nächsten Jahren käuflich vom Bund erwerben, um sie ebenfalls nach Torfabbau der Renaturierung zurückzuführen.

Der Gesamtbetrieb beschäftigt rund 60 Mitarbeiter einschließlich unseres Tochterunternehmens, des Union Torfwerks in Scharrel, das auch zum Verbund gehört.

Durch eine vom Landkreis Cloppenburg ausgestellte Torfabbaugenehmigung sind wir in die Lage versetzt worden, weitere 450 ha in die Abtorfung mit aufnehmen zu können, so dass uns heute rund 1000 ha, wenn man alte und neue Flächen zusammennimmt, für die Abtorfung zur Verfügung stehen. Dieses Potential verspricht uns eine Lebenserwartung für unseren Betrieb bis ca. 2035.

Wurden die großen Hochmoore bis vor zwei oder drei Jahrhunderten als für den Menschen lebensfeindliche Landschaft empfunden, so rückten bei steigenden Bevölkerungszahlen die Hochmoore als Lieferant für Brenntorf und zur Nahrungsmittelproduktion in das Bewusstsein der Menschen. Anfangs in mühseliger Handarbeit, später mit zunehmender Technisierung und Maschinenunterstützung wurden die Hochmoore kultiviert und abgetorft.

 

Quelle: http://www.moorkultur-ramsloh.de/

 

 

 


— 6/2016

Die Wildeshauser Geest

Die Wildeshauser Geest ist eine faszinierend vielfältige Landschaft: Hier wechseln sich artenreiche Mischwälder mit blühenden Heidelandschaften ab, idyllische Flusstäler durchziehen Wald und Wiesen, Moor undSanddünen prägen die Region, malerische Alleen und reizvolle Ortschaften setzen Akzente. Jede Jahreszeit hat hier ihren ganz eigenen Reiz.

Quelle: http://www.wildegeest.de/die-wildeshauser-geest/

 

 


— 7/2016

Ziegelei-Museum, Rheiderland – einst Ziegelei Cramer, Midlum

Das Ziegelei-Museum in Midlum auf dem Gelände der früheren Ziegelei Cramer ist ein Projekt, das vom Arbeitsamt Leer, vom Landkreis Leer und der Gemeinde Jemgum initiiert wurde. Im Sommer 1998 wurde auf Initiative des Jemgumer Gemeindedirektors der Ziegeleiverein Jemgum als Trägerverein gegründet.

Die ersten Arbeiten am Museum begannen am 1. September 1998. Träger der Maßnahmen war der Landkreis Leer, der Hilfestellung gab, damit die Arbeiten in die Wege geleitet werden konnten. Das Projekt lief unter der Überschrift der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von jugendlichen Arbeitslosen, da es einer archäologischen Grabung diesseits und jenseits der deutsch-niederländischen Grenze als besondere Qualifizierungsmaßnahme angeschlossen war. Als wissenschaftlicher Begleiter betreute Dr. Paul Weßels aus Leer das Projekt, dessen Ausarbeitungen diesen Internetseiten zugrunde liegen.

Quelle: http://www.nordwestreisemagazin.de/ziegeleimuseum/projekt.htm

 

 


 

— 9/2016

 33. Schlickschlittenrennen 2016

 


 

— 3/2017

Münster – das steht für Geschichte mit Zukunft, für Kulturhochburg und Fahrradparadies, für Bischofssitz und Studentenstadt. Wie jung alt sein kann, beweist die 1200 Jahre alte Metropole durch lebendiges Stadtflair, spannende Kulturprogramme und vielfältige Freizeit- und Einkaufsangebote.

Kultur und Unterhaltung im Gleichklang

Kunst von Weltrang bietet das im Jahre 2000 eröffnete Graphikmuseum Pablo Picasso genauso wie die vielen Skulpturen in Münsters Innenstadt – Zeugen der letzten internationalen Skulpturenausstellungen. Eine Vielzahl an Theatern, Museen, Kinos und Konzerten bringt Abwechslung in das Tages- und Nachtleben der Stadt. Münsters Innenstadt ist Ort vieler Kulturveranstaltungen und Feste.

Hawerkamp – Kunst und Party hinter der Halle Münsterland

Am Hawerkamp enstand auf dem Gelände eines ehemaligen Betonwerks eine alternative Kulturszene mit Ateliers, Proberäumen und Nachtclubs. Sputnikhalle, Triptychon, Favela, Fusion und KCM sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Während die Sputnikhalle meist für härtere Klänge sort (hier findet auch das Vainstream Rockfestival statt), ist das Triptychon musikalisch vielfältig, jedoch immer eher alternativ. Hier finden viele Reggae-, Jungle und Drum’n’Bass-Parties statt, aber auch EBM, Industrial und Gothic-Fans sind regelmäßig auf der Treppe zum „Tryp“ zu sehen. Auch in der Ska-Szene ist das Triptychon dank vieler Live-Konzerte beliebt. Fusion und Favela locken traditionell die Freunde elektronischer Klänge von Techno über Electro bis hin zu Minimal. In früheren Zeiten hießen die Tanzflächen des heutigen Fusion X-Floor und Basement, und der Techno-DJ Steve Mason war hier regelmäßiger Gast und Veranstalter. Das KCM repräsentiert die Schwulen- und Lesbenszene der Stadt, was in Münster aber nicht unbedingt im Widerspruch zu einer CDU-Mitgliedschaft stehen muss. Auf den Parties tummelt sich ein bunt gemischtes Publikum aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Politisch und kulturell ist Münster das beste Beispiel für die Verschmelzung von Bodenständigkeit und Weltoffenheit, was sicherlich auch der Universität zu verdanken ist. Bei Wahlen sind CDU und Grüne meist die stärkste Parteien im Hansaviertel.

Quelle: http://www.muensterland-tourismus.de/