Papenburger Fotokreis stellt aus

Papenburger Fotokreis stellt aus

Fotoausstellungen

01.12.2018 – 28.02.2019

Der Papenburger Fotokreis, der sich seit dem Jahre 2010 als selbständige Gruppe interessierter und engagierter Hobby-Fotografinnen und -Fotografen einmal im Monat unter dem Dach der VHS Papenburg trifft, um sich miteinander auszutauschen und fortzubilden, stellt von Anfang Dezember 2018 bis Ende Februar 2019 in dem Eingangsflur des Papenburger Marien-Krankenhauses eigene Arbeiten aus.

Es handelt sich um eine themenfreie Ausstellung, in der insgesamt 35 „Best of“-Bilder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezeigt werden. Der Betrachter sieht sich mit unterschiedlichen Motiven, Perspektiven und fotografischen Herangehensweisen konfrontiert, die einen Einblick in das Spektrum der Arbeit im Papenburger Fotokreis gewähren. Hierbei handelt es sich um

Landschaftsfotografien,
Bilder von Menschen im Alltag,
Möwen,
Strukturen,
verschiedene Objekte in der Farbe Rot
sowie um Schwarz-Weiß-Aufnahmen.
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Fotografisch interessierte Menschen sind im Fotokreis herzlich willkommen.

 

Flyer Einladung Fotoaustellung

 

 

 

 

 

 

 

 

Marien Hospital 
Papenburg Aschendorf gGmbH
Hauptkanal rechts 75
26871 Papenburg

Telefon:
04961 93-0

E-Mail
info@hospital-papenburg.de


Best of …..

Projekt “ 250 „

Projekt “ 250 „
 

Das Projekt „250“

Acht Fotografinnen und Fotografen

Sie haben in der Mehrzahl schon häufiger gemeinsam ausgestellt, beschließen ein Oberthema und stellen am Ende  fest, dass es keiner Absprache bedurfte – das Ergebnis stimmt, weil die Fotos „breit streuen“!

Jede(r) trägt zu dem  Projekt „250“ mit 31 Fotos bei – eine Fotografin ist mit 33 Exponaten dabei.

Die Idee der Präsentation

Das Grundgerüst sind 21 Rankhilfen in der Größe von

75 cm x 150 cm. Diese werden mit den bekannten Schnüren an den umlaufenden Leisten befestigt.   

Jede Rankhilfe kann bis zu 12 Fotos aufnehmen, jeweils in der Größe von 200 mm x 200 mm: 

Platz für 252 Fotos – 250 sind zu hängen.

Die Fotos

 Die Fotos haben eine Mindestgröße

von 145 mm x 145 mm

und werden in Passepartouts mit einer Außenkante

von 200 mm x 200 mm

sowie einem Ausschnitt

von 140 mm x 140 mm fixiert.  

Die Rückseite wird mit Chromoersatzkarton kaschiert. Es entsteht ein stabiles Exponat. An der Oberkannte werden zwei 2 mm starke Löcher eingestanzt, die anschließend C-Haken aufnehmen, mit denen die Exponate in die Gitter eingehängt werden können.  

Das Hängen

Die Exponate werden spontan von den Mitgliedern der Gruppe eingehängt, es gibt keinen Plan. „Spontan“? Nun, die Gruppe findet den richtigen Plan beim Hängen. Man hatte sich zunächst auf seine Fotos konzentriert und lebt jetzt eine „spontane“ Kreativität in der Gruppe aus. Man lernt, die eigenen Bilder nicht mehr so wichtig zu nehmen, weil das Ganze zählen wird.  

Es soll vermieden werden, dass nach den Namen der Fotografinnen und Fotografen gehängt wird. Eine Identifizierung der Exponate ist über einen aushängenden Code möglich.

Das Buch zur Ausstellung

Die Ausstellung ist ihrem Wesen nach temporär angelegt, zudem ist es notwendig, die Exponate nachhaltig den Fotografinnen und Fotografen zuzuordnen, allein schon wegen des Urheberrechtes – an den Fotos und an der Ausstellung. 

Es wird ein Buch erstellt:

DIN A 4 quer, 134 Seiten, broschiert,

in dem alle Fotos annähernd der Originalgröße aufgenommen sind:

130 mm x 130 mm anstatt 140 mm x 140 mm. 

Das Buch wird zum Kauf angeboten und dient damit auch der Refinanzierung des privat geleisteten Kostenanteils an der Ausstellung. 

 

Einladung zur Vernissage:

2. September 2018 – 14 Uhr 

Galerie im Müllerhaus

1. Südwieke 209  –  Rhauderfehn

2. – 30. September 2018 jeden Sonntag von 14 – 17 Uhr:

Galerie des Kulturring und Kunstkreis Rhauderfehn e. V.

1. Südwieke 209 – Rhauderfehn  –  im Müllerhaus der Mühle Hahnentange

27. April – 16. Juni 2019 während der bekannten Öffnungszeiten

Rathaus Rhauderfehn

1. Südwieke 2 – Rhauderfehn  –  im Sitzungssaal

Der Eintritt ist frei

Es besteht die Möglichkeit, ein Buch mit allen 250 Fotos der Ausstellung zu erwerben.

Quelle: https://www.rhauderfehn-im-quadrat.de

Wildlife Photographer of the Year

Wildlife Photographer of the Year

Der Titel „Wildlife Photographer of the Year“ gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen für Naturfotografen. Der Wettbewerb, der jährlich vom Londoner Natural History Museum ausgerichtet wird, kürt immer wieder spektakuläre Bilder. Seit seinen Anfängen im Jahr 1964 verfolgt er das Ziel, die Arbeit von Naturfotografen zu fördern, um das öffentliche Interesse für den Tier- und Naturschutz zu stärken. Das Besondere: Jeder Fotograf, ob Profi oder Laie, kann an dem Wettbewerb teilnehmen, auch junge Fotografen sind ausdrücklich eingeladen, Bilder einzureichen. Grundbedingung ist, dass die Aufnahmen in freier Natur entstanden sind. Nichts darf gestellt sein; eine Manipulation der Bilder ist – mit Ausnahme einer strengen Regeln unterworfenen digitalen Bildbearbeitung – strikt verboten. Damit soll sichergestellt werden, dass die Fotos die Natur wahrheitsgetreu wiedergeben und die Kunstfertigkeit auf dem Auge des Fotografen beruht. 

 

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Portrait II Fotoaustellung

Portrait II Fotoaustellung

Portrait II

Eröffnung der Ausstellung
am Freitag, dem 03. November 2017, um 19 Uhr 30
Begrüßung: Gertrude Wagenfeld-Pleister, Vorsitzende des Kunstvereins
Einführung: Prof Dr. Georg Imdahl, Münster

Oldenburger Kunstverein Damm 2A   26135 Oldenburg

Portrait II

Laura Bielau
Albrecht Fuchs
Georg Gatsas
Jitka Hanzlová
Zoltán Jókay
Annette Kelm
Ted Partin
Janina Wick
Dagmar Keller & Martin Wittwer
Tobias Zielony

Von allen Gattungen der bildenden Kunst spiegelt das Portrait am unmittelbarsten die Natur des Menschen und die Bedingung des Menschseins. Nach der Portrait-Ausstellung im Jahr 2015 mit Fotografien aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konzentriert sich die aktuelle Ausstellung auf jüngere Künstler. Die Bandbreite der künstlerischen Strategien ist dabei groß. Von einfühlsamen Bildnissen in privater Umgebung, dokumentarisch anmutenden Serien von Bewohnern eines Lebensraums, eines sozialen oder beruflichen Milieus, bis hin zu Thematisierung der Möglichkeiten und Bedingungen des Portraits reichen die vielfältigen Herangehensweisen der präsentierten Künstlerinnen und Künstler.
Die Ausstellung wird kuratiert von Laurenz Berges und Gertrude Wagenfeld-Pleister.

Abbildung: Ted Partin, Bedford Stuyvesant IV, 2006, Silbergelatineabzug, 61 x 76 cm.

Ausstellung JAN GROOVER in Bremen

Ausstellung JAN GROOVER in Bremen

JAN GROOVER

26. August – 12. November 2017

 

Das Werk von Jan Groover (1943-2012) ist in ihrer Heimat USA überaus bekannt. 1979 war es eines ihrer Stillleben, das als erste Fotografie überhaupt auf dem Cover des Kunstmagazins Artforum International abgebildet wurde. 1987 wurde ihr Schaffen in einer Einzelausstellung am MoMA Museum of Modern Art New York vorgestellt und ist in den Sammlungen der großen amerikanischen Museen präsent. Und Generationen von Künstler/innen hat sie durch ihre Tätigkeit als Professorin für Fotografie an der State University, New York, beeinflusst (so studierte z.B. Gregory Crewdson bei ihr). In Europa dagegen kennt man ihre Arbeit bisher kaum. Hier wird sie vor allem von einer jüngeren Generation von Fotograf/innen als wichtige Impulsgeberin geschätzt, etwa von Annette Kelm oder Wolfgang Tillmans. In den europäischen Institutionen spielt ihr Schaffen bis zum heutigen Tag jedoch keine Rolle – mit einer gewissen Ausnahme von Frankreich, wo sie von 1991 bis zu ihrem Tod lebte.

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1. internationale Straßenfotografie-Festival in Iserlohn

1. internationale Straßenfotografie-Festival in Iserlohn

1. internationale Straßenfotografie-Festival in Iserlohn

14. Juli – 23. Juli 2017

Die Städtische Galerie organisiert in Kooperation mit der Fotografenvereinigung „Observe Collective“ das 1. internationale Straßenfotografie-Festival in Iserlohn. Vom 14.07. bis 23.07. werden an sieben verschiedenen Orten im Stadtgebiet Ausstellungen mit mehr als 400 Bildern von Fotografen, Studenten und verschiedenen Kollektiven gezeigt.

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Ausstellungseröffnung „Neue Wege wagen“

Ausstellungseröffnung  „Neue Wege wagen“

„Neue Wege wagen“
im Atrium der Kreisvolkshochschule Aurich.
 

Eröffnet wird die Fotoausstellung am Donnerstag, den 30.03.2017 um 18:30 Uhr im Atrium der KVHS Aurich.  Sie sind herzlich eingeladen!

Die 60 ausgestellten Fotografien entstanden während des 4-semestrigen Kurses „Einführung in die künstlerische Fotografie“ an der KVHS Aurich unter der Leitung von Rolf Schecker.

In diesen 2 Jahren haben die Kursteilnehmer gelernt, kreativ mit Graufiltern, Wischtechniken und Mehrfachbelichtungen zu arbeiten.

Tauchen Sie mit uns ein in die bunte Welt der künstlerischen Fotografie und lassen Sie sich in eine völlig andere  Sicht der Dinge ein.

Die Fotoausstellung wird noch bis zum 30.05.2017 während der offiziellen Geschäftszeiten in der Kreisvolkshochschule Aurich zu sehen sein.

Einladung als pdf-File

Quelle: VHS Aurich

EPEA03 − EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD SHIFTING BOUNDARIES

EPEA03 − EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD SHIFTING BOUNDARIES

Vom 3. März bis 1. Mai 2017 zeigt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen zum Thema »Shifting Boundaries«. Die Künstler sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen. Die Fotografen kommen aus neun europäischen Ländern. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen Jakob Ganslmeier aus Bielefeld, Robin Hinsch aus Hamburg sowie die in Wien lebende Fotografin Christina Werner an dem Projekt teil. Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg und die Körber-Stiftung bieten ein Begleitprogramm zur Ausstellung an.

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